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Bachblütentherapie Aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, TCM, wissen wir, dass der gesunde Körper sich in einem Zustand der Harmonie befindet. Also ist Gesundheit nicht nur das Fehlen von Krankheitssymptomen, sondern eine Harmonie im Körper. Die Bachblütentherapie, so benannt nach ihrem Begründer Dr. Edward Bach, geht davon aus, dass jeder Krankheit, also der körperlichen Disharmonie, eine psychische Gleichgewichtsstörung vorausgeht. Das können ganz harmlose Wesenszüge wie Unsicherheit, Ängstlichkeit, Unzufriedenheit, Trauer oder Resignation, aber auch tiefe Gemütszustände wie Depressionen sein. Diese Verhaltensmuster werden zu Blockaden für die eigene Entfaltung und auf Dauer wird der Mensch dann körperlich krank. Ziel der Bachblütentherapie ist es, diese Blockade zu durchbrechen, den Körper zur Harmonie zu bringen und somit die körperlichen Leiden zu beseitigen. Diese werden also durch die Bachblüten nur indirekt behandelt. Dabei macht man sich die in den Blüten befindliche Energie zu nutze, da diese eine regulierende Wirkung auf den Organismus des Kranken ausübt. Dieses Prinzip macht sich auch der ganzheitlich arbeitende Zahnarzt zu nutze. Natürlich lassen sich Löcher in den Zähnen nicht durch eine Gabe Bachblüten füllen und schlecht sitzende Prothesen werden durch die Einnahme auch nicht ohne Zahntechniker besser. Aber es gibt auch Zahnschmerzen, die durch keine Ursache am eigentlichen Zahn zu erklären sind. Diese Beschwerden sind häufig durch andere Erkrankungen gegeben, auch durch Stress und psychische Nöte des Menschen. Jeder Zahn hat eine Beziehung zu einem oder mehreren Körperorganen, zu Akupunkturpunkten, zu Rückenmarksegmenten, aber auch zu Zuständen des Gemüts. Außerdem lassen sich jedem Zahn eine oder mehrere Blüten (es gibt neben den klassischen Bachblüten noch kalifornische und australische Heilblüten) zuordnen. So wirken diese auf die Grunderkrankung des Patienten und damit auch heilend auf den schmerzenden Zahn. Ich glaube, dass, wenn man diese Zusammenhänge eher erkannt hätte oder wenn diese Erkenntnisse heute von allen Zahnärzten berücksichtigt würden, wäre mancher extrahierte Zahn noch dort, wo er hingehört - an seine Stelle im Mund. Eine Sonderstellung bei der Behandlung mit Bachblüten nehmen die Rescue-Tropfen, die „Notfalltropfen“, ein. Sie sind eine Mischung aus fünf Bachblüten und werden im akuten Zustand eingenommen. In meiner Praxis bei Angst, Unruhe und Kreislauflabilität. Alles Zustände, die bei einem normalen Zahnarztbesuch auftreten können, denn wer hat sie nicht, die Angst vorm Zahnarzt ? Sie helfen aber auch in ernsteren Situationen. Aber keine Bange. Auch in meiner Praxis ist eine moderner Notfallkoffer vorhanden, den wir aber bisher noch nie benötigt haben. |
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| Gesundheit | Ganzheitlichkeit | Perfektion | ||||
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Altenburger Straße 83 |
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